Welche Angaben werden für eine Zahnradberechnung benötigt?
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- 2026/8/20
Eingaben für die Zahnradberechnung: Einsatz zuerst festlegen
Eine brauchbare Zahnradberechnung benötigt mehr als Modul und Zähnezahl. Zahnradart, Übersetzung, Drehmoment, Drehzahl, Lastkollektiv, Bauform, Zahnprofil, Werkstoff, Schmierung, Lebensdauer und Genauigkeit sind vor der Freigabe festzulegen. PairGears betrachtet diese Angaben gemeinsam, weil eine richtige Formel sonst den falschen Lastfall bewerten kann.

Vor der Freigabe festlegen
Mit dem System beginnen: Antrieb und Abtrieb, gewünschte Übersetzung, Achsabstand oder Wellenwinkel, Drehmoment- und Drehzahlbereich, Einschaltdauer, Stoßlast, Temperatur und Schmierung angeben. Danach Modul oder DP, Zähnezahl, Eingriffswinkel, gegebenenfalls Schrägungswinkel, Zahnbreite, Werkstoff und Wärmebehandlung festlegen.
Dann bestimmen, was die Berechnung nachweisen soll: Biegefestigkeit, Flankenpressung, Umfangsgeschwindigkeit, Flankenspiel, Lebensdauer, Geräusch oder Herstellbarkeit. Die PairGears Konstruktionsreferenz zeigt, dass eine Parameteränderung die übrigen mit beeinflusst.


Beispiel und Prüfschritt
Bei einem Stirnradpaar mit Zielübersetzung 3:1 bilden 20 Ritzelzähne und 60 Radzähne nur die Übersetzung ab. Für eine belastbare Zahnradberechnung werden zusätzlich Modul, Zahnbreite, Drehmoment, Drehzahl, Werkstoffzustand, Lastkollektiv, Achsabstand, Schmierung und Lebensdauer benötigt.